Jahreshauptversammlung und Vereinswanderung 28./29.4.18


In diesem Jahr fand, wie immer, am letzten Aprilwochenende unsere Jahreshauptversammlung statt. Nur wenige Mitglieder ließen sich entschuldigen. Nach dem Kaffee und späterem Grillen wurde es am Lagerfeuer richtig gemütlich. Zum Glück, denn dann froren wir nur noch von "hinten".


Am Sonntag war unsere Vereinswanderung angesagt Da viele kleine Kinder dabei waren, hatten wir ein besonderes Highlight geplant. Wir liefen von Geising nach Lauenstein zum Schloss. Dort hatten wir den Besuch bei der Falknerschau im Visier. Dieser war sehr schön und hatte nicht nur den Kindern gefallen. Zurück ging es über die Schäferei und ich glaube, dass alle Füße etwas qualmten.


Evi



Bieg Piastow 2.-4.3.2018

Licht und Schatten


Es hätte so schön sein können: Reichlich Schnee, Sonne satt, eine Autobahn-Skispur vom Allerfeinsten, wenn da nicht doch auch die  Schattenseiten der kalten Jahreszeit wären: Erkältung, Halsschmerzen, Bronchitis und Co.

Aber der Reihe nach: Der  Hauptlauf findet Samstag statt, deshalb fahren wir (Jens, Reinhard, Robert, Uli) schon Freitag Mittag über Görlitz und   Hirschberger Tal nach Schreiberhau, holen dort die Startnummern und fahren weiter nach Harrachov in unser Quartier. Skier wurden bereits zu Hause anhand der Wettervorhersage vom Donnerstag präpariert, was sich (für mich) als  Fehler herausstellen sollte. Am Samstag sind am Start dann minus 17 Grad! Es wird auch nur bis minus 8 heraufgehen. Die Spur ist wie gesagt super, aber es ist stumpf, was ab der Hälfte dann doch zum Problem wird.

Ich hatte mir unter der Woche ein paar klitzekleine Halsschmerzen eingehandelt, diese eigentlich erfolgreich mit Lutschpastillen bekämpft, aber irgendwie saßen die nach dem Wettkampf 2 Etagen tiefer.

Das brachte mir einen satten Husten und trainingsfrei bis zum heutigen Tag (25.3.) ein. Aber langsam geht es wieder. Jens traf es noch schlimmer, ihn  erwischte es in der Nacht zum Samstag. Er versucht es, muß aber nach 21km abbrechen. Wir Anderen kommen durch, sind aber eben nicht so ganz zufrieden. Aber wann ist man das schon!

Was insgesamt gut war: Es geht entspannter zu als in Bedrichov, man kommt besser in  seinen Rhythmus, es sind ja auch nur halb so viele Starter. Und muß nach dem Lauf nicht hektisch zusammenpacken, sondern geht entspannt in die Sauna und abends in die Kneipe!

Und am nächsten Tag kann man eine wunderschöne Auslauftour durchs Murmelbbachtal zur Wosseckerbaude machen (siehe Fotos). Auch wenn man angeschlagen ist.

Nächstes Jahr ist WASA-Lauf angesagt, aber sonst kann der Piastenlauf schon ein fester Bestandteil des Terminkalenders werden.

Uli


 

DSC vom 26.-28.01.18 in Oberhof

 

Ich war mit meinem Vater vom 26. bis zum 28.01.2018 in Oberhof zum Deutschen Schülercup. Ich habe dort unseren Verein vertreten und an zwei unterschiedlichen Wettkämpfen teilgenommen. Am Freitag sind wir nach Oberhof gefahren. Wir haben uns die Wettkampfstrecken für den nächsten Tag angesehen und sind dann in unser Hotel gefahren. Alle Starter aus Sachsen waren dort untergebracht. Am Samstag war klassisch Sprint. Wir Sachsen haben uns warm gemacht und die gewachsten Skier getestet. Es war tolles Wetter und die Sonne schien. Mit meinem Prolog war ich nicht ganz zufrieden. Die Zeit reichte nur für den letzten Head. In meinem Head habe ich mich noch einmal richtig angestrengt und konnte als 5. von 7 über die Ziellinie fahren. Anschließend war Mittagessen und Mittagsschlaf und Nachmittag hatten wir Freistieltraining und Streckenbesichtigung für das Distanzrennen am Sonntag. Um 19:00 nach dem Abendbrot war dann Siegerehrung im Oberhofer Sportgymnasium und in der U15 ging der Sieg nach Sachsen.

Am Sonntag war um 6:00 wecken anschließend Frühstück und 7:30 Abfahrt in die Skiarena Oberhof.

5km Freistiel Einzel standen auf dem Programm bei 0° regnerischem Wetter mit Wind und daher tiefer Spur. Ich habe versucht mich auf die Technik zu konzentrieren und mir meine Kraft einzuteilen und wurde mit Platz 39 belohnt. Nach dem Mittagessen haben wir alles zusammengepackt und sind nach Hause gefahren. Es war trotz der Anstrengung ein schönes und für mich erfolgreiches Wochenende.

 


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Eure Marlene

Sprint Sachsencup am Dresdner Elbufer

Nachdem einige Clubmitglieder ( die Marlene,Theodor,Evi, Jens, Jürgen, Martin, Anton u. Steffen) am
14. Jan. einen Großteil der Weltelite bei herrlichen Wetter beim Weltcup Teamsprint erlebt haben,
nahmen am darauffolgenden Sonntag, d. 21. Jan. Marlene, Theo, Anton und Jens auf einer gut
präparierten, allerdings verkürzten 600m Strecke am Sprint Sachsencup mit internat. Beteiligung
(sehr viele tschechische Kinder und Jugendliche) teil. Das Wetter passte. Die Teilnehmerzahl war
gewaltig, so daß die Bewerbe sich weit bis in den Nachmittag erstreckten.
Das lag daran, daß alle Klassen einen Prolog absolvieren mußten, um sich für die einzelnen Endläufe
zu qualifizieren.Dadurch hatten alle Sportler wenigstens 2 Läufe und zumindest jeder sein persönliches Erfolgserlebnis. Es gab sie natürlich die großen Unterschiede auch bei einem Blick
in die Ergebnislisten. Dennoch hatten alle Teilnehmer viel Spaß und am Ende konnte jeder auf ein besonderes Erlebnis mehr oder weniger zufrieden zurückblicken.
Beeindruckend die Begeisterung und teilweise die bereits gute Leistungen der unter 10jährigen bei
ihrem Start in der Junior Trophy. Früh übt sich.....!
Gestattet mir noch eine ganz persönliche Anmerkung. Als Opa von Anton, hatte ich große Bedenken,
ihn auf seinen erst zu Weihnachten erhaltenen Skatskier starten zu lassen. Ohne Probe und mit einem
abverlangtenTechnikteil (ohne jede Übungseiheit im Vorfeld). 
Was ich damit sagen will. Manchmal ist die Teilnahme schon ein Erfolg. Der war es mit Sicherheit
für alle Beteiligten. Also mehr Mut zur "Lücke".
Ski heil
"Opa" Steffen

Nachweihnachtslehrgang


 

 

 

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